Ich habe herausgefunden:
Der Schlüssel für eine gute Prozesslandkarte liegt im Prozessbegriff.
Alle Detaillierungsgrade und Zuschnitte von Prozessen sind in einem Prozessbegriff mit Input, Output und Aktivität vermischt. Jeder redet vom Prozess und jeder meint etwas anderes…
Das gibt einen Prozess-Brei.
Damit ist das Erstellen einer Prozesslandkarte nahezu unmöglich.
Startest Du mit einem klaren Prozessverständnis, dann hast Du die Basisplatte für den Bau der Prozesslandkarte gelegt.
Diese Basisplatte ist das Giersberg-Prozessmodells zur Identifikation von Prozessen.
Auf dieser stabilen Grundlage kann gebaut werden. Jedoch nicht irgendein willkürliches Durcheinander mit der Bezeichnung wertschöpfend, supportend, managend. Nein, es braucht die logische Folge von Prozesse in Prozessketten ausgehend von der Wertschöpfung.
Und das reicht noch nicht:
Es bedarf einer geschickten Bauweise, damit alles miteinander verbunden und trotzdem noch überschaubar ist.